Das Schwert des Barbaren

Das Schwert des Barbaren filmposterDas Schwert des Barbaren ist ein italienischer Barbarenfilm von 1983. Was hier allerdings Michele Massimo Tarantini abgeliefert hat, um mit minimalen Mitteln auf der Conan-Barbaren-Welle mit zu reiten, gehört zum Schlechtesten was die Achtziger an Trashfilmen zu bieten haben. Die belanglose Handlung, von ebenso belanglos wie unbegabten Schauspielern in Szene gesetzt, ist schnell erzählt: Nachdem das Reich von König Ator vernichtet wurde, obliegt es seinem Sohn Sangraal die Überlebenden seines Volkes in eine neue Heimat zu führen. Nach langer Reise überschreiten sie eine durch hängende Skelette markierte Grenze und werden dort von einem anderen Stamm aufgenommen. Die böse Feuer Göttin Rani ist über das Eindringen des neuen Volkes in ihren Machtbereich aber wenig erfreut und befiehlt ihrem treuen Diener, dem Kriegsherrn Nantuk, gleich beide Völker inklusive Sangraal auszulöschen. Nach dem Überfall des Kriegsherrn begibt sich Sangraal zusammen mit dem asiatischen Pfeilbogenschützen Li Wo Twan und Aki, der Tochter des ermordeten Dorfältesten, zum Magier Rudak, um dessen Rat einzuholen. Dieser rät dem zweifelhaften Helden des grottigen Films aus einer Grotte eine überdimensionierte Super-Armbrust zu besorgen und die Göttin damit zu töten. Und genau das macht unser Fellhöschen dann auch. Der Film ist wirklich miserabel und auch für eingefleischte Barbaren Freunde nicht wirklich zu empfehlen. Insbesondere der Hauptdarsteller Pietro Torrisi, eine unglückliche Mischung aus Rambo und David Hasselhoff, weiß durch schauspielerisches Nichtkönnen zu überzeugen.

Das Schwert des Barbaren Trailer