Ator 2 – der Unbesiegbare

ator der unbesiegbare filmposterDer Mann, der an Bo Dereks Seite den Tarzan mimen durfte, ist zurück: In „Ator, der Unbesiegbare“ darf der unbewegliche Bodybuilder Miles O’Keeffe noch einmal in seine He-Man Klamotten schlüpfen. Gerade wegen seinem geringen Budget und den damit verbundenen schlechten Schauspielern und Effekten gehört dieser Barbarenfilm in die Kategorie der ungewollt lustigen B-Movies. So muss zum Beispiel ein und dieselbe Höhle für verschiedenste Locations her halten; mal ist sie Ators Wohnhöhle, mal das Laboratorium des Akronnos. An einer Stelle im Film muss Ator aus Mangel an Geld für noch mehr Gummimonster durch Schattenboxen gegen Unsichtbare Pseudo-Spannung erzeugen. Die banale Handlung untermalt hervorragend die billige Optik: Der Weise Akronnos hat die Atomenergie in Gestalt des „Strahlenden“ entdeckt. Aus Angst vor Missbrauch schickt er seine Tochter Mila seinen ehemaligen Schüler Ator zu holen, damit dieser das Geheimnis beschütze. Ein anderer Schüler des Akronnos, der böse Zoran, hat jedoch ebenfalls von dem Artefeakt Wind bekommen und will es ebenfalls in seine Gewalt bringen. Nachdem Ator auf dem Weg zum Schloss des Akronnos einen Schlangenkult, ein paar Höhlenmenschen und ein paar Unsichtbare erledigt hat, kommt es zum Showdown gegen Zoran. Ator besiegt ihn und vernichtet das Strahlende, womit dieser Barbarenfilm durchgestanden wäre.

Ator 2 – der Unbesiegbare Trailer